Der Pharmakonzern Bayer will ein Arzneimittel entwickeln das ein Doppelkinn bekämpft. Der Wirkstoff in der Spritze soll laut dem Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« einen Jahresumsatz von 150 bis 250 Millionen Euro bringen. Dabei ist der Absatzmarkt USA nicht berücksichtigt. Bayer will den Wirkstoff nun in zwei Studien testen. Diese Woche startete mit der Substanz ATX-101 in Europa ein Studienprogramm der Phase III, an dem rund 720 Patienten teilnehmen sollen, teilte der Konzern in Berlin mit.

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